
Das sind wir...
Pablo
Mein grösster Traum ist es, Abenteuer und Sinn miteinander verbinden zu können. Bewegung, Begegnungen und soziales Engagement sind mein Antrieb.
Schon als Jugendlicher war ich extrovertiert, loyal, menschenorientiert und stets interessiert an den Geschichten hinter den Fassaden.
Dadurch entwickelte ich schon früh Empathie und ein feines Gespür für die Komplexität menschlicher Lebensrealitäten und erkannte, dass meine Stärke darin liegt, Menschen auf Augenhöhe zu verstehen.
Dies führte mich zum Studium der Sozialen Arbeit und später zur NGO Roter Tropfen. Seit dieser Erfahrung empfinde ich die Verbindung von Reisen, Abenteuern und sozialem Engagement als besonders wertvoll und sinnstiftend.

Hausbesuche in la Popa, Cartagena de Indias, Kolumbien

Irgendwo im Amazonas...

Tyrona National Park, Kolumbien

Hausbesuche in la Popa, Cartagena de Indias, Kolumbien
Meine Erfahrung in sozialen Projekten
2022-2025
Bachelor of Science in Sozialer Arbeit
2023
Ehrenamtliches Auslandpraktikum im Sozialprojekt Remanso de Amor
2020
Halbjähriges ehrenamtliches Praktikum in der Palliativstation BASIDA
An der Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen
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Spezialisierung in Sozialpädagogik
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Ausbildungswoche und Bachelorarbeit über Erlebnispädagogik
In Cartagena de Indias, Kolumbien, als Sozialpädagoge
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ganzheitliches Bildungs-, Gesundheits-, Ernährungs- und Sozialprogramm für Kinder, Jugendliche und Familien, die erheblichen sozialen Risiken ausgesetzt sind
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Begleitet durch den Verein Roter Tropfen
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Validiert von der Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen
In Manzanares, Cuidad Real, Spanien, als angehender Sozial Arbeiter.
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Validiert von der Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen
Ladi
Schon seit meiner frühesten Kindheit bin ich von einer tiefen Abenteuerlust geprägt. Während andere sich mit dem Gewohnten zufriedengaben, zog es mich immer hinaus in die Welt.
Reisen bedeutete für mich nie nur ein Ortswechsel, sondern vor allem Begegnungen mit neuen Kulturen, fremden Sprachen, verschiedenen Lebensweisen und Menschen, die meinen Horizont erweitert haben.
Auf diesen Reisen durfte ich nicht nur unvergessliche Erlebnisse sammeln, sondern auch wertvolles Wissen aneignen. Neben dem Gitarrenspielen und dem Sport ist das Reisen daher weit mehr als nur ein Hobby, es ist ein Teil meiner Identität.

Irgendwo im Dschungel von Thailand

Bei den locals in der Nähe von Chiang Mai

Boxtraining

Irgendwo im Dschungel von Thailand
Was uns bewegt
Die Idee, von Zürich bis nach Singapur zu reisen, entstand im Sommer 2022 eher zufällig. Wir sassen in einem kleinen Restaurant direkt am Strand und haben uns über alles Mögliche unterhalten. In diesem Moment war es nichts weiter als ein spontaner Gedanke, vielleicht sogar ein etwas verrückter Einfall, den man lachend ausspricht und genauso schnell wieder vergisst. Doch genau das geschah nicht. Diese Idee setzte sich in unseren Köpfen fest und liess uns von diesem Tag an nicht mehr los. Je mehr Zeit verging, desto klarer wurde uns: Das ist kein Traum, das ist ein Ziel.
Also fassten wir den Entschluss, dieses Abenteuer gemeinsam zu wagen. Anfangs war geplant, die Reise ganz für uns zu machen, mit dem Auto, bequem und effizient. Doch je intensiver wir uns mit dem Projekt auseinandersetzten, desto mehr wuchs der Wunsch, dieser Reise einen tieferen Sinn zu geben. Uns wurde bewusst, wie privilegiert wir sind, eine solche Reise überhaupt planen zu können und dass wir diese Möglichkeit nutzen wollten, um etwas zurückzugeben.
So entstand die Idee, unsere Reise mit einer Spendenaktion für Kinder mit einer Krebserkrankung in Bolivien zu verbinden. Kinder, die jeden Tag einen Kampf führen, den sie sich nie ausgesucht haben. Plötzlich nahm unser Abenteuer eine andere Dimension an. Der Weg wurde nicht nur zu einer persönlichen Herausforderung, sondern zu einer Mission.
Deshalb entschieden wir uns bewusst gegen das Auto und für das Fahrrad. Nicht, weil es der einfachere Weg ist, sondern gerade weil es der schwierigere ist. Wir wollen die Distanz spüren, die Anstrengung erleben, den Schmerz in den Beinen und die Erschöpfung am Ende eines Tages fühlen. Denn genau dieses „Leiden“ erinnert uns daran, warum wir unterwegs sind. Jeder Kilometer, jede Steigung und jeder Regentag steht symbolisch für Durchhaltevermögen, Hoffnung und Solidarität.
Diese Reise ist mehr als nur ein Weg von Zürich nach Singapur. Sie ist ein Zeichen dafür, dass aus einer verrückten Idee etwas Grosses entstehen kann, wenn man den Mut hat, daran festzuhalten.